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 Recycling
 Reflexion
 Regelung
 Regenerative Energien
 Reihenschaltung
 Rippenrohr WT
 Röhrenkollektor
 Rohrleitungen des Solarkreislaufs
 Rückflussverhinderer
 Rücklauf

Recycling

Derzeit gibt es keine gesonderten gesetzlichen Vorgaben für die Rücknahme und das Recycling von Solaranlagen. Photovoltaikmodule sind z.B. in der Elektronikschrottverordnung (WEEE-Waste Electrical and Electronic Equipment) bisher nicht enthalten. Ursache hierfür ist u.a. das bisher geringe Abfallaufkommen aus Solaranlagen. Die Anzahl der installierten Anlagen in Deutschland ist erst in den letzten Jahren massiv gestiegen. Außerdem haben die Anlagen eine lange Lebenszeit von mehr als 20 Jahren, was das Abfallproblem auf eineren späteren Zeitpunkt verschiebt.

Da für das Jahr 2008 auf europäischer Ebene diskutiert wird, die Photovoltikanlagen in die WEEE mit aufzunehmen, ist es ein derzeitiges Bestreben der Branche, bis dahin ein eigenes System aufzubauen, über das die Solarmodule zurückgenommen und recycelt werden.

Eine erste Recycling-Anlage der Firma Solarworld recycelt bereits in Freiberg/Sachsen Solarmodule. Bei dem Verfahren geht es insbesondere um das Recycling der in den Modulen enthaltenen Siliziumzellen und deren Aufbereitung zu neuem, solartauglichen Silizium, das wieder in die Produktion einfließen kann.

Derzeit werden Einzelkomponenten wie Stecker, Gestellsysteme, Glasabdeckungen und Alurahmen teilweise von den örtlichen Entsorgern entgegengenommen und wiederverwertet.

Ihre Bewertung: 1 2 3 4 5 6
1 = sehr gut; 6 = ungenügend (Schulnotensystem)
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Reflexion

Die Sonneneintrahlung, die von einer Oberfläche zurückgeworfen (reflektiert) wird.
Die Reflexion der Erdoberfläche wird albedo bezeichnet und beträgt 20%.

Ihre Bewertung: 1 2 3 4 5 6
1 = sehr gut; 6 = ungenügend (Schulnotensystem)
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Regelung

Thermische Solaranlagen werden vollautomatisch geregelt und gesteuert. Die einfachste Regelung ist eine Zweipunktregelung. Mittels eingebautem Fühler werden Kollektor- und Speichertemperatur miteinander verglichen. Beträgt die Temperaturdifferenz mehr als 5 Kelvin, schaltet sich die Solarpumpe ein und die Wärmeträgerflüssigkeit wird umgewälzt. Der Heizkessel liefert nur dann Warmwasser zu den Verbrauchern, wenn die Solaranlage nicht ausreichend Wärme liefert.

Siehe Solarregler und Temperaturdifferenz

Ihre Bewertung: 1 2 3 4 5 6
1 = sehr gut; 6 = ungenügend (Schulnotensystem)
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Regenerative Energien

Siehe erneuerbare Energien

Ihre Bewertung: 1 2 3 4 5 6
1 = sehr gut; 6 = ungenügend (Schulnotensystem)
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Reihenschaltung

Einzelne Solarzellen werden zu einem Solarmodul zusammengeschaltet. Dieses kann entweder durch Reihen- oder Parallelschaltung geschehen. Die Parallelschaltung erhöht die Stromstärke bei gleichbleibender Spannung der Einzelzelle. Bei der Reihenschaltung ist es umgekehrt, hier wird durch die Zusammenschaltung die Spannung erhöht, die Stromstärke bleibt etwa gleich. Die Reihenschaltung ist bei Solarmodulen üblich.

Einzelne Solarmodule werden miteinander zu einer Photovoltaikanlage verbunden. Durch Reihen- und Parallelschaltung mehrerer Module können Anlagen unterschiedlichster Leistung errichtet werden.

Reihenschaltung und Parallelschaltung
Ihre Bewertung: 1 2 3 4 5 6
1 = sehr gut; 6 = ungenügend (Schulnotensystem)
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Rippenrohr WT

siehe Wärmetauscher

Ihre Bewertung: 1 2 3 4 5 6
1 = sehr gut; 6 = ungenügend (Schulnotensystem)
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Röhrenkollektor

s. Vakuumröhrenkollektor

Ihre Bewertung: 1 2 3 4 5 6
1 = sehr gut; 6 = ungenügend (Schulnotensystem)
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Rohrleitungen des Solarkreislaufs

Für die Rohrleitungen im Kreislauf einer thermischen Solaranlage werden meistens Kupferrohre eingesetzt. Ebenfalls geeignet ist Edelstahl, der jedoch teurer ist. Flexible Edelstahlschläuche werden z.B. als Kollektoranschlüsse verwendet.

Kunststoffleitungen sind nicht geeignet, da sie sich bei den erreichten hohen Temperaturen stark ausdehnen würden. Die Verwendung von verzinktem Stahlrohr würde in Verbindung mit dem Glykol der Wärmeträgerflüssigkeit zu Korrosionsschäden führen.

Der Durchmesser der Leitungen im Solarkreislauf wird über den Volumenstrom und die Strömungsgeschwindigkeit berechnet, den die Anlage haben soll. Kleinere Leitungsquerschnitte verursachen durch ihre verminderte Oberfläche geringere Wärmeverluste, bieten der Wärmeträgerflüssigkeit aber einen höheren Strömungswiderstand, der möglichst gering sein sollte. Die Rohrweite sollte so bemessen sein, dass Geschwindigkeiten zwischen 0,5 m/s (Metern pro Sekunde) und maximal 1,0 m/s erreicht werden und der spezifische Druckverlust je Meter installierte Rohrlänge Werte von etwa 4 mbar/m (Millibar pro Meter) nicht überschreitet.

Die Rohrleitungen einer Solaranlage müssen, ebenso wie die Kollektoren und der Speicher, gut isoliert sein, um die gewonnene Energie optimal zu nutzen.

Ihre Bewertung: 1 2 3 4 5 6
1 = sehr gut; 6 = ungenügend (Schulnotensystem)
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Rückflussverhinderer

Rückflussverhinderer werden in Rohrleitungssystemen von thermischen Solaranlagen eingesetzt, wenn eine Umkehr der Strömungsrichtung unter bestimmten Betriebsbedingungen vorkommen kann und nicht erwünscht ist.

Auf diese Weise wird verhindert, dass die Wärme des Speichers bei ausgeschalteter Solarpumpe durch freie Konvektion der Solarflüssigkeit über die Kollektoren abgegeben wird. In die Kaltwasserleitung wird ein Rückflussverhinderer eingebaut, damit erwärmtes Wasser nicht infolge der Wärmeausdehnung aus dem Speicher in die Kaltwasserleitung gedrückt werden kann.

Ihre Bewertung: 1 2 3 4 5 6
1 = sehr gut; 6 = ungenügend (Schulnotensystem)
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Rücklauf

Der Leitungsteil des Solarkreises, in dem die Solarflüssigkeit vom Speicher zu den Kollektoren transportiert wird.
Im Rücklauf sind eingebaut: Absperrorgan, Kombinierter Füll und Entleerungshahn (KFE-Hahn), Umwälzpumpe, Schwerkraftbremse, Thermometer, Manometer, Sicherheitsventil, Ausdehnungsgefäß, Durchflussmengenregler und Wärmemengenzähler.

Ihre Bewertung: 1 2 3 4 5 6
1 = sehr gut; 6 = ungenügend (Schulnotensystem)
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Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar)


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