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 Paneel
 Parabolrinnenkraftwerk
 Parallelschaltung
 passive Solarenergienutzung
 Passivhaus
 Peakleistung
 Pelletsheizung
 Performance Ratio (PR)
 Photovoltaik (PV)
 Photovoltaikanlage
 Photovoltaik-Modul
 Polykristallin
 Power Zellen
 Primärenergie
 Prozesswärme
 Pufferspeicher
 Pyranometer

Paneel

s. Solarpaneel

Ihre Bewertung: 1 2 3 4 5 6
1 = sehr gut; 6 = ungenügend (Schulnotensystem)
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Parabolrinnenkraftwerk

Parabolrinnenkraftwerke sind Solaranlagen, die über die solare Erwärmung von Wasser Dampf erzeugen, mit dem dann Turbinen angetrieben werden und Strom erzeugt wird. Diese Verfahren werden in wärmeren Regionen, z.B. in Südeuropa, USA und Afrika eingesetzt. Sie sparen im Gegensatz zu konventionellen Kraftwerken fossile Energien ein.

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Parallelschaltung

Einzelne Solarzellen werden zu einem Modul zusammengeschaltet. Dieses kann entweder durch Reihen- oder Parallelschaltung geschehen. Die Parallelschaltung erhöht die Stromstärke bei gleichbleibender Spannung der Einzelzelle. Bei der Reihenschaltung ist es umgekehrt, hier wird durch die Zusammenschaltung die Spannung erhöht, die Stromstärke bleibt etwa gleich. Die Reihenschaltung ist bei Solarmodulen üblich.

Einzelne Solarmodule werden miteinander zu einer Photovoltaikanlage verbunden. Durch Reihen- und Parallelschaltung mehrerer Module können Anlagen unterschiedlichster Leistung errichtet werden.

Reihenschaltung und Parallelschaltung
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1 = sehr gut; 6 = ungenügend (Schulnotensystem)
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passive Solarenergienutzung

siehe Solarenergienutzung, passive

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Passivhaus

Bei einem Passivhaus ist der Wärmebedarf durch moderne Bauweise und Haustechnik so weit verringert, dass neben einer Wärmerückgewinnung durch ein Lüftungssystem die Energiebeiträge aus Sonnenenergie, Eigenwärme der Personen im Haus und der Wärmeabgabe von Geräten ausreichen, um das Gebäude warm zu halten. Der verbleibende Heizwärmebedarf, der sich bei einem Passivhaus auf maximal 15 kWh/(m2*a) beläuft, kann durch gespeicherte Sonnenwärme gedeckt werden.

Im Vergleich: Bestehende Häuser verbrauchen oft bis zu 400 kWh Heizwärme pro Quadratmeter und Jahr, Niedrigenergiehäuser haben noch einen Bedarf von bis zu 70 kWh/(m²*a).

Da bei einem Passivhaus auf den Einbau einer herkömmlichen Heizung verzichtet werden kann, werden die beim Bau höheren Kosten für die besondere Wärmedämmung, das Lüftungssystem und die Solarwärmenutzung zum Teil kompensiert. Außerdem macht sich die anfängliche Mehrinvestition im Laufe der Jahre durch die eingesparten Heizkosten bezahlt. Zugleich verringert sich die Umweltbelastung.

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1 = sehr gut; 6 = ungenügend (Schulnotensystem)
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Peakleistung

Angabe der Maximal- oder auch Nennleistung eines Solarmoduls unter Standardtestbedingungen (STC). Hierbei wird die Leistung des Solarmoduls bei senkrechtem Einfall der Solarstrahlung auf das Modul pro m² Fläche gemessen. Die Sonneneinstrahlung entspricht dabei der eines Sommertages.

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1 = sehr gut; 6 = ungenügend (Schulnotensystem)
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Pelletsheizung

Pellets sind kleine Rundlinge aus Holz, die neben Stückholz und Holzhackschnitzeln in modernen, teilweise vollautomatisch betriebenen Öfen verbrannt werden können. Pelletsheizungen bieten eine gute Ergänzung zu einer solarthermischen Anlage und decken den Wärmebedarf für warmes Wasser und die Raumwärme in den Zeiten ab, in denen die Sonne nicht genügend Wärme liefert. In der Kombination kann der Wärmebedarf eines Hauses komplett ohne fossile Energien wie Öl oder Gas gedeckt werden.

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1 = sehr gut; 6 = ungenügend (Schulnotensystem)
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Performance Ratio (PR)

Kennwert, mit dem Photovoltaikanlagen an unterschiedlichen Standorten miteinander verglichen werden können. Leistungsstarke Anlagen haben eine PR von 07 - 0,85.

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Photovoltaik (PV)

In der Photovoltaik wird das Sonnenlicht mit Hilfe von Solarzellen in elektrischen Strom umgewandelt. Dieser wird in den meisten Fällen in das öffentliche Stromnetz eingespeist und dort nach dem Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) vergütet. Ist kein Anschluss an das öffentliche Stromnetz vorhanden, wird der Solarstrom in einem Akkumulator gespeichert und von dort für den Verbrauch entnommen (Inselanlage).

Da die Solarzellen Gleichstrom produzieren, muss dieser vor der Einspeisung oder der Nutzung in Wechselstrom umgewandelt werden. Diese Funktion übernimmt der Wechselrichter. Soll der Gleichstrom direkt genutzt werden, müssen die Verbrauchsgeräte dementsprechend ausgelegt sein. Gleichstromgeräte sind bisher nur im Campingbereich verbreitet.

Der Einsatz von Inselsytemen lohnt z.B. in abgelegenen Gebieten, in denen ein Stromanschluss kostenintensiver wäre als der Bau einer Photovoltaikanlage.

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Photovoltaikanlage

Die Solarzellen im Solargenerator erzeugen auf direktem Weg elektrische Energie aus dem auftreffenden Licht. Es handelt sich dabei um Gleichstrom. Dieser wird in netzüblichen Wechselstrom (230 Volt Wechselspannung) umgewandelt, damit die Energie im Haus direkt verwendet oder in das öffentliche Netz eingespeist werden kann. Diese Aufgabe übernimmt das Netzeinspeisegerät (NEG), auch Wechselrichter genannt. Prinzipiell besteht auch die Möglichkeit den Gleichstrom direkt zu nutzen. Allerdings gibt es auf dem Markt, außer im Campingbereich, kaum Verbrauchsgeräte mit einem Gleichstromanschluss.

In netzgekoppelten Anlagen wird der Solarstrom nicht gespeichert, sondern sofort verbraucht. Entweder im eigenen Haushalt, beim Nachbarn oder bei einem anderen Verbraucher im Stromnetz. Bei Inselanlagen wird der Strom in Akkumulatoren gespeichert.

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Photovoltaik-Modul

Photovoltaik-Modul siehe Solarmodul

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Polykristallin

s. Silizium, polykristallin

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Power Zellen

Solarzellen, die im Herstellungsverfahren so angeschliffen werden, dass sie Licht durchlassen. Sie sind besonders für Solardächer und Fassadenintegration geeignet.

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Primärenergie

ist die von der Natur ursprünglich angebotene Energie in Form von Erdöl, Kohle, Erdgas oder Strahlung der Sonne. Teilweise lassen sich Primärenergieträger direkt beim Endverbraucher einsetzen. Zum überwiegenden Teil werden die Primärenergien jedoch zunächst in Sekundärenergien umgewandelt.

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Prozesswärme

Wärme mit sehr hohen Temperaturen, die für industrielle Prozesse genutzt wird. Kann durch Solarkollektoren erzeugt werden.

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Pufferspeicher

Speicher, der nicht mit Trinkwasser, sondern mit Heizungswasser gefüllt ist. Wird bei größeren Anlagen eingesetzt, um eine größere Wärmemenge über einen längeren Zeitraum zu speichern.

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Pyranometer

Messgerät zur Messung der Sonneneinstrahlung

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1 = sehr gut; 6 = ungenügend (Schulnotensystem)
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Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar)


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