| Nachführung |
Solarzellen liefern am meisten Energie, wenn die Sonne senkrecht auf die Zellen fällt. Solarmodule können daher dem Sonnenstand nachgeführt werden, um den Energieertrag zu steigern. |
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| Nachheizung |
Während längeren Schlechtwetterperioden und in den Wintermonaten ist zur Sicherstellung des Brauchwasserbedarfs eine konventionelle Zusatzheizung erforderlich, die den jeweils benötigten Brauchwasservorrat auf Solltemperatur hält. Meist lässt sich die vorhandene Zentralheizung für die Nachheizfunktion verwenden, indem man den Solarspeicher an einen vorhandenen Speicherladekreis anschließt. Hierzu ist eine Umwälzpumpe (Nachheizpumpe, Speicherladepumpe) erforderlich. |
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| Nasse Anbindung |
siehe Heatpipe und Vakuumröhrenkollektor |
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| Neigungswinkel |
Der Neigungswinkel, mit dem die Dachkomponenten einer Solaranlage installiert sind, spielt eine wesentliche Rolle für den Ertrag. Durch den jahreszeitlich bedingten Lauf der Sonne ergibt sich für den Sommer ein flacherer und im Winter ein steilerer Neigungswinkel. Grundsätzlich ist ein möglichst senkrechtes Auftreffen der Sonneneinstrahlung auf die Module oder Kollektoren am günstigsten. |
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| Winkelscheibe zur Ermittlung des Anlagenertrags bei unterschiedlichen Neigungswinkeln |
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| Nennleistung |
siehe kWp |
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| Netzanschlusspunkt |
Die Anschlussstelle der Photovoltaikanlage an die Elektroinstallation des Hauses bzw. das öffentlichen Netz. |
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| Netzbetreiber |
Gemäß dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz sind die Netzbetreiber des öffentlichen Stromnetzes verpflichtet, den Strom aus Photovoltaikanlagen komplett abzunehmen und mit mindestens 40,60 Cent/ kWh zu vergüten. Mit dem 1. Januar 2007 wird dieser Betrag um jährlich 5 bzw. 6,5% gesenkt.
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| Netzeinspeisung |
Der erzeugte Gleichstrom einer Photovoltaikanlage mit Netzanschluss wird über einen Wechselrichter in netzkonformen Wechselstrom umgewandelt und in das öffentliche Netz eingespeist. Dieser wird mit bis zu 56,80 Cent/kWh vergütet (siehe EEG). Der Strom von Anlagen mit einer Leistung bis zu 5KWp wird einphasig eingespeist. Ab 5 KWp muss dreiphasig eingespeist werden. |
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| Netzgekoppelte Anlage |
Eine Photovoltaikanlage, die den erzeugten Strom in das öffentliche Stromnetz einspeist, heisst netzgekoppelt. Im Gegensatz zur Inselanlage benötigt dieses System keine Speicherbatterien (Akkumulatoren). |
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| Aufbau einer netzgekoppelten Solarstromanlage |
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| Netzspannung |
Die Netzspannung im Niederspannungsnetz beträgt in der Bundesrepublik Deutschland 230 Volt. |
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| Normen |
Die Normen für die Komponenten von Photovoltaik-Anlagen, die Bauartzulassung sowie die Zertifizierung und Prüfung von Photovoltaik-Modulen bzw. Wechselrichtern
usw. werden vom Deutschen Institut für Normung (DIN) veröffentlicht. |
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| Nutzenergie |
Ist die Energie, die von der Nutzerin/ vom Nutzer in Form von Wärme, mechanischer Energie oder Licht verwendet wird. Die Vorstufe sind z.B. Heizöl oder Holz-Pellets, die in Wärme umgewandelt werden. |
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Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar)