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 Gallium-Arsenid
 Gebäudeintegrierte Solaranlagen
 Generator
 Generatoranschlusskasten (GAK)
 Geschirrspüler
 Gewerbe
 Glattrohr WT
 Gleichstrom
 Globalstrahlung

Gallium-Arsenid

neuartige Materialien (Verbindungshalbleiter), die anstelle von Silizium für die Herstellung von Dünnfilmsolarmodulen verwendet werden.

Ihre Bewertung: 1 2 3 4 5 6
1 = sehr gut; 6 = ungenügend (Schulnotensystem)
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Gebäudeintegrierte Solaranlagen

Solarthermische Kollektoren und Photovoltaikanlagen können neben einer Aufständerung auf dem Dach auch in das Dach integriert oder in die Gebäudehülle architektonisch anspruchsvoll integriert werden. Beispiele für gebäudeintegrierte Photovoltaikanlagen liefert die Internetseite www.solarintegration.de des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW).
Photovoltaikanlagen in der Gebäudehülle werden auch mit dem Kürzel BIPV (Building Integrated Photovoltaics) beschreiben.
Solarthermische Anlagen können in Form von Flach- oder Röhrenkollektoren sowie als Luftkollektoren ebenfalls in die Gebäudehülle (z.B. Fassade) intgeriert werden.

Ihre Bewertung: 1 2 3 4 5 6
1 = sehr gut; 6 = ungenügend (Schulnotensystem)
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Generator

Allgemein: Ein um einen magnetischen Eisenkern gewickelte Spule, die durch Induktion Strom erzeugt. Dazu werden die durch Verbrennung fossiler Rohstoffe erzeugten mechanischen Antriebskräfte einer Turbine genutzt oder die Windenergie bei Windkraftanlagen.
In der Photovoltaik: Miteinander verschaltete Solarmodule, die ein Kraftwerk zur Stromerzeugung bilden.

Ihre Bewertung: 1 2 3 4 5 6
1 = sehr gut; 6 = ungenügend (Schulnotensystem)
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Generatoranschlusskasten (GAK)

Anschlusskasten, in dem die Kabel des Solargenerators zusammengefasst werden. Zusätzlich sind Sicherungselemente für die Modulstränge und zum Blitzüberspannungsschutz eingebaut.

Ihre Bewertung: 1 2 3 4 5 6
1 = sehr gut; 6 = ungenügend (Schulnotensystem)
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Geschirrspüler

siehe Warmwasseranschluss

Ihre Bewertung: 1 2 3 4 5 6
1 = sehr gut; 6 = ungenügend (Schulnotensystem)
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Gewerbe

Ob für eine Photovoltaikanlage ein Gewerbe angemeldet werden muss, hängt von der Größe der Anlage ab. In der Regel fallen Anlagen mit einer Größe bis ca. 3 kWp nicht darunter. Sie erfüllen die Anforderungen an einen Gewerbebetrieb nicht. Dahingegen werden größere Anlagen in der Regel mit einer Gewinnerzielungsabsicht errichtet, was sie anzeigepflichtig als Gewerbebetrieb macht. Zur Klärung sollte vor der Errichtung der Anlage beim zuständigen Gewerbeaufsichtsamt nachgefragt werden.
Eine Gewerbeanmeldung hat auch einen Beitritt zur örtlichen IHK zur Pflicht, in der Regel müssen allerdings bei Anlagen bis ca. 10 kWp keine Beiträge gezahlt werden. (Beitragssätze sind aber regional unterschiedlich, daher auch hier zuvor nachfragen)

Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. vertreibt ein umfassendes Merkblatt zum Thema Steuerrecht für Photovoltaikanlagenbetreiber. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.solarfoerderung.de.

Ihre Bewertung: 1 2 3 4 5 6
1 = sehr gut; 6 = ungenügend (Schulnotensystem)
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Glattrohr WT

siehe Wärmetauscher

Ihre Bewertung: 1 2 3 4 5 6
1 = sehr gut; 6 = ungenügend (Schulnotensystem)
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Gleichstrom

Elektrischer Strom, der stets in die gleiche Richtung fließt, wird als Gleichstrom (auch "DC"= Abk. für "direct current") bezeichnet. Der Strom fließt von Plus nach Minus. Auch Photovoltaikanlagen produzieren Gleichstrom, der zur Netzeinspeisung über einen Wechselrichter in netzkonformen Wechselstrom umgewandelt wird.

Gleichstromleitungen haben einen größeren Querschnitt als Wechselstromleitungen. Bei der Installation von Photovoltaikanlagen sind sie daher schwieriger zu verlegen und auch teurer. Deshalb werden Gleichstromleitungen möglichst kurz gehalten und der Wechselrichter wird nah an den Modulen eingebaut.

Gleichstrom wird hauptsächlich bei Geräten mit kleiner Leistung verwendet, zum Beispiel bei Taschenlampen oder Autobatterien.

Ihre Bewertung: 1 2 3 4 5 6
1 = sehr gut; 6 = ungenügend (Schulnotensystem)
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Globalstrahlung

Als Globalstrahlung bezeichnet man die gesamte auf eine Fläche, meist auf einen Quadratmeter waagerechte Fläche bezogene, auftreffende Sonnenstrahlung. Sie setzt sich aus der direkten und der diffusen Strahlung zusammen. Die Lufthülle der Erde verringert die Globalstrahlung durch Absorption, Reflexion und Streuung, die Intensität der Strahlung auf der Erdoberfläche nimmt ab. Bei klarem Himmel besteht die Globalstrahlung fast nur aus direkter, bei bewölktem Himmel ausschließlich aus diffuser Strahlung. Im Jahresmittel sind beide Anteile gleich hoch. Die mittlere Jahressumme der Globalstrahlung auf eine horizontale Empfangsfläche beträgt in der Region Berlin/Brandenburg etwa 1.000 kWh/ m² im Jahr, während sie für das Sauerland mit circa. 900 kWh/ m² pro Jahr und für die Region um Freiburg mit rund 1.160 kWh/ m² pro Jahr angegeben wird.

Strahlungsarten
Bildquelle: Solarpraxis
Ihre Bewertung: 1 2 3 4 5 6
1 = sehr gut; 6 = ungenügend (Schulnotensystem)
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Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar)


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