| Gallium-Arsenid |
neuartige Materialien (Verbindungshalbleiter), die anstelle von Silizium für die Herstellung von Dünnfilmsolarmodulen verwendet werden. |
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| Gebäudeintegrierte Solaranlagen |
Solarthermische Kollektoren und Photovoltaikanlagen können neben einer Aufständerung auf dem Dach auch in das Dach integriert oder in die Gebäudehülle architektonisch anspruchsvoll integriert werden. Beispiele für gebäudeintegrierte Photovoltaikanlagen liefert die Internetseite www.solarintegration.de des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW). |
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| Generator |
Allgemein: Ein um einen magnetischen Eisenkern gewickelte Spule, die durch Induktion Strom erzeugt. Dazu werden die durch Verbrennung fossiler Rohstoffe erzeugten mechanischen Antriebskräfte einer Turbine genutzt oder die Windenergie bei Windkraftanlagen. |
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| Generatoranschlusskasten (GAK) |
Anschlusskasten, in dem die Kabel des Solargenerators zusammengefasst werden. Zusätzlich sind Sicherungselemente für die Modulstränge und zum Blitzüberspannungsschutz eingebaut. |
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| Geschirrspüler |
siehe Warmwasseranschluss |
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| Gewerbe |
Ob für eine Photovoltaikanlage ein Gewerbe angemeldet werden muss, hängt von der Größe der Anlage ab. In der Regel fallen Anlagen mit einer Größe bis ca. 3 kWp nicht darunter. Sie erfüllen die Anforderungen an einen Gewerbebetrieb nicht. Dahingegen werden größere Anlagen in der Regel mit einer Gewinnerzielungsabsicht errichtet, was sie anzeigepflichtig als Gewerbebetrieb macht. Zur Klärung sollte vor der Errichtung der Anlage beim zuständigen Gewerbeaufsichtsamt nachgefragt werden. |
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| Glattrohr WT |
siehe Wärmetauscher |
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| Gleichstrom |
Elektrischer Strom, der stets in die gleiche Richtung fließt, wird als Gleichstrom (auch "DC"= Abk. für "direct current") bezeichnet. Der Strom fließt von Plus nach Minus. Auch Photovoltaikanlagen produzieren Gleichstrom, der zur Netzeinspeisung über einen Wechselrichter in netzkonformen Wechselstrom umgewandelt wird. |
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| Globalstrahlung |
Als Globalstrahlung bezeichnet man die gesamte auf eine Fläche, meist auf einen Quadratmeter waagerechte Fläche bezogene, auftreffende Sonnenstrahlung. Sie setzt sich aus der direkten und der diffusen Strahlung zusammen. Die Lufthülle der Erde verringert die Globalstrahlung durch Absorption, Reflexion und Streuung, die Intensität der Strahlung auf der Erdoberfläche nimmt ab. Bei klarem Himmel besteht die Globalstrahlung fast nur aus direkter, bei bewölktem Himmel ausschließlich aus diffuser Strahlung. Im Jahresmittel sind beide Anteile gleich hoch. Die mittlere Jahressumme der Globalstrahlung auf eine horizontale Empfangsfläche beträgt in der Region Berlin/Brandenburg etwa 1.000 kWh/ m² im Jahr, während sie für das Sauerland mit circa. 900 kWh/ m² pro Jahr und für die Region um Freiburg mit rund 1.160 kWh/ m² pro Jahr angegeben wird. |
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| Strahlungsarten Bildquelle: Solarpraxis |
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Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar)