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02.02.2010 |  Solarbranche: Aktionstag gegen Förderkürzung

Die drastischen Förderkürzungspläne von Bundesumweltminister Röttgen gefährden Branche und Arbeitsplätze. Die deutsche Industrie geht nun in die Offensive

Für Donnerstag den 4. Februar hat die deutsche Photovoltaik-Branche einen bundesweiten Aktionstag angekündigt. Um die Mittagszeit werden beispielsweise an zahlreichen deutschen Firmenstandorten symbolisch zeitweise die Werke geschlossen und Mitarbeiter protestieren, um auf die Gefahren der von Bundesumweltminister Norbert Röttgen vorgeschlagenenen drastischen Förderkürzungen hinzuweisen. Nach Ansicht des Bundesverbandes Solarwirtschaft gefährden diese Pläne die deutsche Branche und viele tausend Arbeitsplätze.

Aktionen finden unter anderem in Berlin, Freiberg, Wismar, Bielefeld, Dresden, Bitterfeld-Wolfen, Frankfurt/Oder und Köln statt.

Auf der offiziellen Aktions-Website unter www.solar-made-in-germany.de kann man seine Unterstützung durch Eintrag in eine virtuelle Unterschriftenliste bekunden.


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