Mittwoch, 05. Oktober 2011

Solarwärme rechnet sich und schützt vor steigenden Heizkosten

Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen / Sichere, hohe Rendite / Umweltbewusstes Heizen

Herbst und Winter stehen vor der Tür – das Jahr 2011 neigt sich langsam aber sicher seinem Ende zu. Obwohl sich die Sonne nicht allzu oft blicken ließ, bietet sie ein immenses Potential, das mit einer Solarwärmeanlage für die eigenen vier Wände technisch nutzbar gemacht werden kann – und das auch im Winter. Denn die Sonne scheint zu jeder Jahreszeit und liefert Energie zum Nulltarif. Dies steht im Gegensatz zu fossilen Energieträgern wie Gas oder Heizöl, deren Preise konstant steigen. Wer sich von diesen unberechenbaren Kosten und vor allem von seinem Energielieferanten unabhängiger machen will, ist mit Warmwasserversorgung und Heizungsunterstützung durch Solarwärme sehr gut beraten. Oft vergessen wir, dass Heizen einen Großteil des Gesamtenergiebrauchs eines Haushalts ausmacht. Vor allem hier lohnen sich also Sparmaßnahmen mit höheren Investitionen.

In Deutschland stehen momentan ca. 3 Millionen alte Öl- oder Gasheizungen in den Heizungskellern. Diese Geräte sind über 20 Jahre alt, nutzen den Brennstoff nur unzureichend und sind somit stark renovierungsbedürftig. Wird ein Heizkessel ausgetauscht, bietet dies einen guten Anlass auch eine Solarwärmeanlage einzubauen.

Vor allem in Anbetracht des kommenden Winters und den damit verbundenen Heizkostensteigerungen ist das Investieren in Solarwärme eine gute Idee. Wer sich nun beeilt und noch vor dem Jahreswechsel eine Anlage installiert, kann zudem noch von den aktuellen Förderungssätzen des Marktanreizprogramms profitieren. Bei bestehenden Gebäuden zahlt Vater Staat 120 Euro pro qm Kollektorfläche, wenn mit der Solarwärme auch geheizt wird. Je nach Einzelfall können somit rund 15 % der Investitionssumme gefördert werden.

In wirtschaftlich unsicheren Zeiten wie diesen, sind sichere Investitionen mit hoher Rendite eine Seltenheit. Sparbücher bieten geringe Renditeaussichten bei hoher Sicherheit. Aktien und Staatsanleihen können hingegen ertragsreich sein, sind jedoch immer mit einem höheren Risiko verbunden. Bei Solarwärmeanlagen fällt dieses Risiko weg, denn die Sonne wird auch in 50 Jahren noch scheinen und konstant Energie liefern. Nach durchschnittlich 10 – 15 Jahren haben sich Solarwärmeanlagen zur Warmwasserbereitung amortisiert. Danach gibt’s warmes Wasser kostenlos! .

Um schnell an einen zuverlässigen Handwerksbetrieb in der Region zu gelangen, können sich interessierte Kunden über die Handwerkervermittlung von www.solartechnikberater.de kostenlos und unverbindlich vermitteln lassen. Zögern Sie nicht, starten Sie noch in diesem Jahr in Richtung Solarwärme.

 
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