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Solarstrom-Berater

Aus Sonne wird Strom!

Solarstrom ist eine saubere und effiziente Technologie, die darauf basiert, dass Solarzellen Sonnenlicht in Strom umwandeln. Solarstromanlagen sind langlebig und produzieren über einen Zeitraum von 30 Jahren sauberen Strom. Ganz egal in welcher Region Deutschlands Sie Ihre Anlage aufstellen wollen, überall lohnt sich die Anschaffung. In sechs einfachen Schritten erklären wir wie! Jenseits von Einspeisevergütungen stehen privaten und gewerblichen Solarstrom-Nutzern heute verschiedenste Betreiber- und Geschäftsmodelle zur Verfügung. Auf den folgenden Seiten der Klickstrecke erfahren Sie genaueres.

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6 Schritte zur eigenen Solarstromanlage

1. Informieren Sie sich über die technischen Möglichkeiten

Überlegen Sie, wie viel Solarstrom Sie ernten und selbst verbrauchen möchten. Zusammen mit einem Solarstromspeicher könnten Sie damit 60 Prozent und mehr des Haushaltsbedarfs decken. Prüfen Sie, ob das Dach eine geeignete Ausrichtung und Neigung aufweist.

2. Lassen Sie sich beraten

Fordern Sie mehrere Angebote an und vereinbaren Sie einen Vor-Ort-Termin. Folgende Daten sollten Sie vorab für den Handwerker zusammenstellen: Größe der Dachfläche, Ausrichtung, Dachbeschaffenheit, Höhe, Zugänglichkeit und möglicher Standort für einen Stromspeicher.

3. Bewerten Sie die Angebote

Ein Angebot sollte neben dem Preis folgende Informationen enthalten: Leistung der Anlage und des Speichers, Hersteller und Bauart der Module, des Wechselrichters und des Speichers, Montagesystem. Eine Abschätzung des Ertrages durch die Anlage ist wichtig.

4. Finanzierung

Fragen Sie Ihren Fachbetrieb nach einer Wirtschaftlichkeitsberechnung, die neben den Finanzierungskosten die Zählermiete, Versicherung und eine Reparaturrücklage beinhaltet. Die Einnahmeseite ist über 20 Jahre durch die Einspeisevergütung und den Verbrauch des eigenen Sonnenstromes gesichert. Zinsgünstige Kredite und Tilgungszuschüsse der KfW können zusätzlich eine gute Finanzierungsgrundlage bilden. Prüfen Sie steuerliche Aspekte.

5. Installation

Eine Dokumentation der Qualität der Installation ist der Photovoltaik-Anlagenpass sowie der Photovoltaik-Speicherpass, den der Fachbetrieb ausstellt. Der Installateur übernimmt für Sie auch die Anmeldung der Anlage bei Ihrem Netzbetreiber. Mehr Infos dazu unter: www.photovoltaik-anlagenpass.de

6. Versicherung

Sie sollten mindestens eine Betreiberhaftpflicht abschließen, die durch eine Elektronikausfallversicherung ergänzt werden kann. Zusätzlich kann eine Versicherung für die Phase zwischen Modulanlieferung und Fertigstellung abgeschlossen werden.

Solarstrom-Rechner

Jährliche Produktion

Vermiedene CO2 Emission

 

Hinweise zum Solarstrom-Rechner

Mit Hilfe des Solarstrom-Rechners können Sie ausrechnen, wie viel Strom Sie pro Jahr mit Ihrer Anlage produzieren und wie viel CO2 Sie dadurch einsparen können.

Dachflächenleistung: Je nachdem wie viel Dachfläche für Ihre Solarstrom-Anlage zur Verfügung steht, errechnet sich die Dachflächenleistung. Pro Kilowattpeak werden durchschnittlich 6-10 Quadratmeter Fläche benötigt.

Dachausrichtung: Die größte Solarstrom-Ernte erzielt man mit nach Süden ausgerichteten Modulen. Bei Ost-West-Dächern lässt sich über den gesamten Tag eine hohe Solarstromproduktion erzielen, die sich deshalb besonders für die Eigenversorgung eignet.

Modulauswahl: Grundsätzlich kann man zwischen drei verschiedenen Modultypen auswählen. Sie haben sowohl Vor- als auch Nachteile und unterscheiden sich nach Leistung, Preis und Optik.

Si mono: monokristalline Module
Si poly: polykristalline Module
Thin: Dünnschicht-Module

Dachflächenneigung: Ähnlich wie die Dachausrichtung entscheidet auch die Dachflächenneigung über den erwarteten Ertrag der Solarstrom-Anlage. Die ideale Neigung Ihrer Anlage zur Sonne beträgt 30°-35°.

Stadt: Wählen Sie hier Ihren Wohnort/den Ort, an dem Sie die Anlage aufbauen wollen, aus. Je nach Lage herrscht eine andere Einstrahlung, die den Ertrag beeinflusst. Doch ob im Süden oder im Norden: Solarstrom-Anlagen sind in ganz Deutschland rentabel.

Lassen Sie sich bei der Planung Ihrer Solarstrom-Anlage von einem erfahrenen Handwerker aus Ihrer Umgebung beraten. Sie finden passende Handwerksbetriebe über die Handwerkersuche.

Das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG)

Solarstrom lohnt sich noch

Die jüngste Reform des EEG hat die Rahmenbedingungen für die Photovoltaik teilweise erheblich verändert. Insbesondere gewerbliche Anwender und Betreiber größerer Solaranlagen mussten sich erstmals mit neuen Förderbedingungen und Anforderungen befassen. Die bis zum Jahr 2017 auf 40 Prozent der jeweiligen EEG-Umlage ansteigende Belastung des selbst verbrauchten Solarstroms beeinflusst die Rentabilität vieler Geschäftsmodelle. Die verpflichtende Direktvermarktung und die Einführung der Ausschreibungsmodelle für Freiflächenanlagen stellen die Branche vor neue Herausforderungen. Privatanwender und Betreiber kleiner Solaranlagen können dagegen weiterhin von auskömmlichen Förderbedingungen profitieren - insbesondere wenn man die eigene Solaranlage sinnvoll mit Speichern und Optimierungen zur Eigenstromversorgung verknüpft.

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Aktuelle Förderung nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)

Eine der wesentlichen Neuerungen der letzten EEG-Reform ist, dass die bekannte Einspeisevergütung nur noch für „kleine“ Anlagen in Anspruch genommen werden kann. Kleine Anlagen sind hiernach Anlagen, die eine Leistung von maximal 100 kWp. Strom aus größeren Anlagen muss direkt vermarktet werden.

Eine Übersicht weiterer wissenswerter Eckpunkte finden Sie in einer zusammenfassenden Pressemeldung des Bundesverbandes Solarwirtschaft. 

Derzeit wird das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) erneut überarbeitet und novelliert. Etwaige Neuregelungen treten jedoch nicht vor 2017 in Kraft.

Eigenversorgung

Solarstrom selber nutzen!

Den vor Ort erzeugten Strom selbst zu verbrauchen und damit den Bezug von Netzstrom zu verringern, bietet sich in vielen Situationen an. Am vorteilhaftesten ist das Modell für Nutzer eigener Immobilien beziehungsweise mit eigenen Flächen, die selbst bewohnt werden. Potenziale für das Geschäftsmodell Eigenversorgung bestehen aber auch im Mietimmobiliensegment, beispielsweise mit einem Anlagenpachtmodell. Dabei wird die Photovoltaik-Anlage vom Eigentümer an den Letztverbraucher verpachtet.

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Musterverträge und Anwenderleitfaden für die Eigenversorgung

Eigenversorgung bietet unter den aktuell gültigen rechtlichen Rahmenbedingungen die höchsten Renditen von Photovoltaik-Investitionen. Renditetreiber sind unter anderem der alternative Netzstrombezugspreis des Nutzers und die mit der Solarstromerzeugung erzielte Einsparung bei den Stromkosten. Gleichzeitig vermeidet der Anlagenbetreiber bestimmte Steuern und Abgaben (siehe Grafik "Wirkungsweise von Abgaben und Steuern bei Eigenversorgung").

Bei der Umsetzung von Photovoltaik-Eigenversorgungskonzepten — insbesondere, wenn sie im Rahmen von Anlagenpachtkonzepten auf Dächern oder Flächen Dritter realisiert werden — müssen zahlreiche Aspekte berücksichtigt werden. Der vom BSW-Solar entwickelte Anwenderleitfaden „PV-Eigenversorgung/Anlagenpacht“ beantwortet alle drängenden Fragen rund um das Thema und enthält Musterverträge für unterschiedliche Anlagenpacht-Konstellationen. Er richtet sich insbesondere an Photovoltaik-Projektentwickler, Photovoltaik-Systemanbieter, Solarteure, Stadtwerke, Energieversorger und Energiegenossenschaften sowie an Investoren aus Handel, Gewerbe und Industrie, die gemeinsam mit Partnern aus der Solarwirtschaft entsprechende Eigenversorgungskonzepte realisieren möchten. Das Paket PV-Eigenversorgung mit Anwenderleitfaden und Musterverträgen über Anlagenpacht und Dachnutzung können Sie hier bestellen.

Speicherung von Solarstrom

Solarstrom vor Ort speichern!

Mit einem Solarstromspeicher lässt sich der Anteil des selbst verbrauchten und selbst erzeugten Solarstroms mehr als verdoppeln und damit die Ersparnis durch vermiedenen Strombezug aus dem Netz maximieren. Das lohnt sich für immer mehr Menschen, denn der Sonnenstrom vom eigenen Dach ist deutlich günstiger als der Strom vom Energieversorger. Strom, der vor Ort erzeugt und verbraucht wird, muss außerdem nicht durch die öffentlichen Stromnetze transportiert werden und trägt so zur Entlastung der Netze bei.

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Wie funktioniert ein Solarstrom-Speicher?

Was passiert mit dem Strom, den ich nicht selbst verbrauche? Sind die Batterien voll und im Haushalt wird kein Strom verbraucht, wird der Überschuss ins öffentliche Netz eingespeist. Dieser Strom wird dann gemäß der EEG-Förderung zum Zeitpunkt der Installation vergütet. Um die Regelung von Stromerzeugung, Stromverbrauch im Haushalt, Speicherung und Überschusseinspeisung kümmert sich ein intelligenter Energiemanager, der eine hohe Eigenverbrauchsquote und damit ein maximales Sparpotenzial für den Solarhaushalt sichert.

Ausführliche Informationen gibt es auch auf www.die-sonne-speichern.de.

Photovoltaik-Speicherpass

Solarstromspeicher sind hochwertige Produkte mit einer langen Lebensdauer von über 20 Jahren - wenn gute Komponenten eingesetzt wurden und Planung und Installation nach den Regeln der Technik erfolgt sind. Doch üblicherweise kann der Laie nur schwer erkennen, welche Qualität die Anlage aufweist. Hier hilft der Photovoltaik-Speicherpass. Das vom BSW-Solar und vom ZVEH (Zentralverband der Elektro- und Informationstechnischen Handwerke) entwickelte mehrseitige Formular gibt an, welche Informationen und Dokumente bei der Übergabe eines Solarstromspeichers vorliegen und welche Richtlinien bei der Planung und Installation der Anlage beachtet werden sollten.

Weiter enthält er die Vorlage für ein Protokoll der Abnahmemessung. Dieses belegt, dass die Anlage bei der Übergabe ordentlich funktioniert. Der Handwerker füllt den Pass aus, in dem er die aufgelisteten Punkte abhakt, die Protokolle ausfüllt und die genannten Dokumente beilegt.

Neue Betreibermodelle / Gewerbliche Anwendungen

Eigenversorgung, Stromlieferung, Pachten: Seit dem Erreichen der Netzparität sind zusehends neue PV-Betreibermodelle in den Fokus vieler vor allem gewerblicher Akteure gerückt. Privathaushalte, Unternehmen in Gewerbe, Handel und Industrie, aber auch zunehmend Stadtwerke, Energiegenossenschaften und lokale Wohnungsbaugesellschaften nutzen Solarstrom im Eigenverbrauch oder im Rahmen neuer Direktvermarktungsformen. Diese beiden Geschäftsmodelle werden auf den folgenden Seiten vorgestellt.

Der Investorenleitfaden des BSW-Solar gibt einen umfassenden Überblick sowie eine praxisorientierte Einführung zu den unterschiedlichen Geschäftsmodellen für die Photovoltaik in Deutschland. Eine individuelle Berechnungsgrundlage der Wirtschaftlichkeit der Modelle aus Sicht des Investors, Betreibers oder Stromkunden bietet die Anwendung PV-Power-Invest.

Direktlieferung / Gewerbliche Anwendungen

Solarstrom direkt verkaufen!

Auch bei der Direktlieferung von Strom aus Photovoltaik-Anlagen besteht der wirtschaftliche Anreiz für den Investor darin, mit sauberem Solarstrom den Bezug von Netzstrom zu verringern. Direktlieferung heißt in diesem Zusammenhang, dass der erzeugte Strom vom Anlagenbetreiber mittels einer Direktleitung unmittelbar an einen Verbraucher vor Ort oder in direkter Nähe geliefert wird.

Eine hohe solare Lieferquote an den Letztverbraucher ist entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg eines solchen Projekts — und eine Alternative zur alleinigen Refinanzierung über die EEG-Vergütung.

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Mustervertrag und Anwenderleitfaden für direkte Stromlieferung

Für die Vermarktung von Strom an Letztverbraucher kommen verschiedene Geschäftsmodelle in Betracht. Beispielsweise kann ein Grundstücks- oder Gebäudeeigentümer auf seinem Grundstück oder auf dem Dach seines Gebäudes eine Photovoltaik-Anlage errichten und betreiben und private oder gewerbliche Mieter mit Solarstrom versorgen, ohne das öffentliche Stromversorgungsnetz zu nutzen.

Nachbargrundstücke können auch über Direktleitungen oder das öffentliche Netz versorgt werden. Häufig gehen Dritte auf Immobilienbesitzer zu, um auf deren Gebäuden Photovoltaik-Anlage zu errichten und zu betreiben und den Strom an Gebäudenutzer oder Nachbarn zu verkaufen (siehe Grafik "Wirkungsweise von Abgaben und Steuern bei Stromlieferung" ).

Mit dem Mustervertrag „PV-Stromlieferung“ des BSW-Solar können unterschiedlichste Kundenmodelle der Vor-Ort-Belieferung mit Solarstrom umgesetzt werden: Die Versorgung von Privat- oder Gewerbekunden mit Solarstrom von Dächern oder Flächen der direkten Nachbarschaft, die Überschussvermarktung aus großen Eigenverbrauchsanlagen, die Versorgung einer Schule durch eine Energiegenossenschaft oder die Mieterversorgung durch Wohnungsbaugesellschaften oder Stadtwerke. Der beiliegende Anwenderleitfaden erläutert alle relevanten Aspekte der Solarstromlieferung.

Mustervertrag und Anwenderleitfaden richten sich insbesondere an Projektentwickler, Installateure und Anlagenbetreiber, außerdem an Investoren aus Industrie, Gewerbe und Handel und an Energiegenossenschaften, Stadtwerke und Wohnungsbauunternehmen, die Projekte im Rahmen der Stromlieferung umsetzen wollen beziehungsweise Informationen über die konkrete Anwendung der Modelle benötigen. Das Paket PV-Stromlieferung mit Anwenderleitfaden und Musterverträgen über Stromlieferung und Dachnutzung können Sie hier bestellen.

Praxishilfen

Leitfäden und Musterverträge des BSW-Solar

Der BSW-Solar setzt sich für die Solarbranche in Deutschland und auch international für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle für Solarstrom ein und unterstützt die Branche durch praxisorientierte Marktübersichten, Handlungsleitfäden und Musterverträge.

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Praxishilfen des Bundesverband Solarwirtschaft e.V.

Investorenleitfaden Photovoltaik  Marktübersicht und Praxishilfe zu Solarstrom-Geschäftsmodellen in Deutschland

Auf mehr als 120 Seiten gibt der Investorenleitfaden einen umfassenden Überblick sowie eine praxisorientierte Einführung zu den unterschiedlichen Geschäftsmodellen für die Photovoltaik in Deutschland. Anhand von best-practice-Beispielen zeigt er die wichtigsten Umsetzungskonzepte, zentrale Akteure und Zielbranchen sowie die jeweiligen Marktpotenziale auf. Im Zentrum stehen Direktvermarktungs-, Eigenverbrauchs- und Stromliefermodelle. Mit seinen über 100 Grafiken und Tabellen bietet der Leitfaden konkrete Informationen über die Wirtschaftlichkeit einzelner Modelle, über Akteurskonstellationen und rechtliche und administrative Rahmenbedingungen. Sensitivitätsbetrachtungen berücksichtigen mögliche Änderungen der Investitionsbedingungen.

Der Investorenleitfaden Photovoltaik richtet sich sowohl an Vertreter der Solarbranche (Planer, Projektentwickler, Installateure und Systemanbieter) als auch an Banken, Finanzierer und Investitionsberater, an Investoren aus Gewerbe, Handel, Industrie und Wohnungswirtschaft sowie an Energieversorger, Stadtwerke und Energiegenossenschaften.

Als Leseprobe finden Sie hier das Inhaltsverzeichnis sowie das Einleitungskapitel des Investorenleitfadens. Hier gibt es zusätzlich das Inhaltsverzeichnis des Updates zur EEG-Novelle 2014, das kostenlos mitgeliefert wird.

Bestellen Sie den Investorenleitfaden hier!


Photovoltaik-Eigenversorgung — Musterverträge und Anwenderleitfaden zur Anlagenpacht

Auf über 60 Seiten erklärt der Anwenderleitfaden alle relevanten Aspekte bei der Realisierung von Anlagenpachtkonzepten. Im Paket enthalten sind darüber hinaus drei Muster-Anlagenpachtverträge für die verschiedenen Modellvarianten sowie optional ein Muster-Dachpachtvertrag. Die Verträge werden mit der Möglichkeit einer individuellen Anpassung auf elektronischem Wege zur Verfügung gestellt.

Diese Handlungshilfe richtet sich insbesondere an Photovoltaik-Projektentwickler, Photovoltaik-Systemanbieter, So­larteure, Stadtwerke, Energieversorger und Energiegenossenschaften sowie an Investoren aus Handel, Gewerbe und Industrie, die gemeinsam mit Partnern aus der Solarwirtschaft entsprechende Eigenversorgungskonzepte realisieren möchten.

Bestellen Sie das Paket Photovoltaik-Eigenversorgung mit Anwenderleitfaden und Musterverträgen über Anlagenpacht und Dachnutzung hier!


Photovoltaik-Stromlieferung — Mustervertrag und Anwenderleitfaden zur solaren Vor-Ort-Belieferung von Stromkunden

Mit dem Mustervertrag Photovoltaik-Stromlieferung können unterschiedlichste Kundenmodelle der Vor-Ort-Belieferung mit Solarstrom umgesetzt werden: Die Versorgung von Privat- oder Gewerbekunden mit Solarstrom von Dächern oder Flächen der direkten Nachbarschaft, die Über­schussvermarktung aus großen Eigenverbrauchs­anlagen, die Versorgung einer Schule durch eine Energiegenossenschaft oder die Mieterversor­gung durch Wohnungsbaugesellschaften oder Stadtwerke. Der beiliegende Anwenderleitfaden erläutert alle relevanten Aspekte der Solarstromlieferung umfassend auf über 50 Seiten. Neben dem Muster-Stromliefervertrag (dessen Regelungen im Leitfaden erläutert werden) enthält das Paket eine Musterrechnung und optional auch einen Muster-Dachnutzungsvertrag. Die Musterverträge werden elektronisch übermittelt und können individuell angepasst werden.

Bestellen Sie das Paket PV-Stromlieferung mit Anwenderleitfaden und Musterverträgen über Stromlieferung und Dachnutzung hier!


Steuermerkblatt Photovoltaik (siebte Auflage 2014)

Der Erwerb und Betrieb einer Photovoltaik-Anlage macht in der Regel auch den privaten Betreiber zu einem Unternehmer im Sinne des Steuer- und des Gewerberechts. Damit verbunden sind Anforderungen, die sich aus diesen beiden Rechtsmaterien ergeben. Das Steuermerkblatt behandelt alle für Betreiber von Photovoltaik-Anlagen relevanten Aspekte der Einspeisevergütung, des Eigenverbrauchs, des Steuerrechts und des Gewerberechts. Diese werden auf über 30 Seiten übersichtlich und leicht verständlich dargestellt.

Die siebte Auflage beinhaltet viele Anpassungen an die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen, die seit der erfolgreichen letzten Auflage aus dem Jahr 2012 geschaffen wurden. Sie greift erstmalig das Thema steuerliche Behandlung des Eigenverbrauchs auf. Schließlich streben viele Anlagenbetreiber angesichts steigender Strompreise danach, einen immer größer werdenden Anteil des erzeugten Stroms selbst zu verbrauchen.

Bestellen Sie das Steuermerkblatt hier!


Photovoltaik-Anlagen richtig versichern

Photovoltaik-Anlagen sind allgemein sehr zuverlässig und langlebig. Absolute Sicherheit gibt es jedoch auch bei der sauberen Stromerzeugung mit Photovoltaik-Anlagen nicht. Versicherungen bieten unterschiedliche Policen an, um sich gegen mögliche Schäden und Verluste abzusichern. Um den aktiven oder zukünftigen Betreiber von Solarstromanlagen rund um das Thema „Solaranlagen richtig versichern“ umfassend zu informieren, bietet der BSW-Solar das Merkblatt „Photovoltaik versichern“ an. Übersichtlich und leicht verständlich behandelt dieses auf 32 Seiten alle Aspekte, die für Betreiber von Photovoltaik-Anlagen relevant sind. Viele Fallbeispiele und Praxistipps helfen auch dem Versicherungslaien, das Thema besser zu verstehen und erfolgreich umzusetzen.

Bestellen Sie das Versicherungsmerkblatt hier!


Mit Sicherheit mehr Qualität  Der Anlagen- und Speicherpass PV

Eine PV-Anlage und ein Solastromspeicher sind hochwertige Produkte mit einer Lebensdauer bis zu 30 Jahren — wenn gute Komponenten eingesetzt wurden und die Installation nach den Regeln der Technik erfolgt ist. Doch kann der Laie nur schwer erkennen, welche Qualität die Anlage aufweist. Hier hilft der Anlagenpass bei PV-Anlagen. Für den Solarstromspeicher übernimmt diese Funktion der Speicherpass.

Das vom BSW-Solar und vom ZVEH (Zentralverband der Elektro- und Informationstechnischen Handwerke) entwickelte mehrseitige Formular gibt an, welche Informationen und Dokumente bei der Übergabe einer Photovoltaik-Anlage oder eines Solarstromspeichers vorliegen und welche Richtlinien bei der Planung und Installation der Anlage beachtet werden sollten. Weiter enthält er die Vorlage für ein Protokoll der Abnahmemessung. Dieses belegt, dass die Anlage bei der Übergabe ordentlich funktioniert. Der Handwerker füllt den Pass aus, in dem er die aufgelisteten Punkte abhakt, die Protokolle ausfüllt und die genannten Dokumente beilegt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.photovoltaik-anlagenpass.de

Handwerkersuche

Hier finden Sie die Unternehmen, die Photovoltaik- und/oder Solarthermie-Anlagen anbieten. Suchen Sie mit den komfortablen Suchfunktionen